Dach
Dachschräge
Drempel
Flachdach
Obere Geschossdecke
Massive Decke
Holzbalkendecke
Nagelbinder
Dachbodenerschließung
Außenwand
Fassade
Haustrennwandfuge
Kellerwand
Fußboden Erdgeschoss
Boden Erdgeschoss
Keller vorhanden
Kellerdecke
Kellerabgang
Massive Decke
Kappendecke
Holzbalkenlage/ Hohlraum
Sonderbauteile
Insbesondere bei alten Stadthäusern ist der Fußboden des Erdgeschosses (unter dem sich der Keller befindet) oft nicht gedämmt. Die Folge: hohe Heizenergieverluste zum Keller und Fußkälte.
Wenn
- von unten nicht gedämmt werden darf (bei Mehrfamilienhäusern, deren Eigentümer sich nicht einig sind
- oder der Fußboden nicht "hohl" ist (wie bei Dielenholzböden)
und ein neuer Fußbodenbelag gewünscht wird,
kann der Fußbodenaufbau auch neu erstellt werden.
Zunächst wird der alte Fußbodenbelag bis auf den Beton entfernt.
Fehlstellen werden mit Ausgleichsmasse gefüllt und egalisiert.
Hochleistungsdämmplatten werden in größtmöglicher Dicke im Verband verlegt.
Damit Wasser, welches evtl. unter den Fußbodenbelag laufen kann (z.B. beim Wischen), auf keinen Fall unter die Dämmplatten gelangen kann, sollten die Stöße mit Aluminiumklebeband komplett verschlossen werden.
Folgende Aufbauten wären möglich:
- OSB-Platten, 10 mm, mit Kork
- OSB-Platten, 15 mm (Nut/Feder) mit Linoleum, PVC oder Teppichboden
- Laminat auf 15 mm OSB-Platten, schwimmend verlegt
- Vinyl auf 15 mm OSB-Platten, schwimmend verlegt
- Echtholz-Klickparkett 15 mm, schwimmend verlegt (direkt auf die Platten, ohne OSB)
- Linoleum-Klickparkett 4 mm, schwimmend verlegt (direkt auf die Platten, ohne OSB)
Es sollte die größtmögliche Dämmdicke gewählt werden. Diese ist jedoch limitiert durch
- Anschlussprobleme bei Treppenhäusern
vorhandene Zimmertüren (die, sofern sie beibehalten werden sollen, unten gekürzt werden müssen)
Daher wird der Einsatz von Hochleistungsdämmplatten in größtmöglicher Dicke empfohlen.



