Dach

Obere Geschossdecke

Außenwand

Fußboden Erdgeschoss

Kellerdecke

Sonderbauteile

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ungedämmte Betondecke zum Keller
Welche Dämmstoffe werden verwendet?
Bestandsbeschreibung

Insbesondere bei alten Stadthäusern ist der Fußboden des Erdgeschosses (unter dem sich der Keller befindet) oft nicht gedämmt. Die Folge: hohe Heizenergieverluste zum Keller und Fußkälte. 
Wenn

  1. von unten nicht gedämmt werden darf (bei Mehrfamilienhäusern, deren Eigentümer sich nicht einig sind
  2. oder der Fußboden nicht "hohl" ist (wie bei Dielenholzböden) 
  3. und ein neuer Fußbodenbelag gewünscht wird,

    kann der Fußbodenaufbau auch neu erstellt werden.

Wie wird gedämmt?

Zunächst wird der alte Fußbodenbelag bis auf den Beton entfernt.

Fehlstellen werden mit Ausgleichsmasse gefüllt und egalisiert.

Hochleistungsdämmplatten werden in größtmöglicher Dicke im Verband verlegt. 

Damit Wasser, welches evtl. unter den Fußbodenbelag laufen kann (z.B. beim Wischen), auf keinen Fall unter die Dämmplatten gelangen kann, sollten die Stöße mit Aluminiumklebeband komplett verschlossen werden.

Folgende Aufbauten wären möglich:

  1. OSB-Platten, 10 mm, mit Kork
  2. OSB-Platten, 15 mm (Nut/Feder) mit Linoleum, PVC oder Teppichboden
  3. Laminat auf 15 mm OSB-Platten, schwimmend verlegt
  4. Vinyl auf 15 mm OSB-Platten, schwimmend verlegt
  5. Echtholz-Klickparkett 15 mm, schwimmend verlegt (direkt auf die Platten, ohne OSB)
  6. Linoleum-Klickparkett 4 mm, schwimmend verlegt (direkt auf die Platten, ohne OSB)
Dämmdicke

Es sollte die größtmögliche Dämmdicke gewählt werden. Diese ist jedoch limitiert durch

  1. Anschlussprobleme bei Treppenhäusern
  2. vorhandene Zimmertüren (die, sofern sie beibehalten werden sollen, unten gekürzt werden müssen)

    Daher wird der Einsatz von Hochleistungsdämmplatten in größtmöglicher Dicke empfohlen.

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nicht gedämmte Kellerdecke
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von oben gedämmte Kellerdecke
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Beton-Fußboden, ungedämmt
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Konstruktion mit OSB-Platte